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KLARTEXT: CORONA HINTERLÄSST SPUREN IM HANDEL

April 2020

In der Krise brummen im LEH die Umsätze – doch POS-Aktivitäten liegen auf Eis. Wie geht es weiter?

Seit Mitte März gelten für Außendienstler flächendeckend Besuchsverbote im LEH. Auch Merchandising- und Promotionaktionen können nicht stattfinden. Sowohl Handel wie auch Markenartikler tun das, was im Sinne der Gesundheit nötig ist und vermeiden unnötige Risiken für ihre Mitarbeiter und Kunden. Nur vereinzelt können Außendienstler noch in die Märkte – allerdings nicht, um zu verkaufen: Sie unterstützen das stark eingespannte Marktpersonal, das mit der Warenverräumung kaum hinterherkommt.

Denn während in der Krise POS-Aktivitäten warten müssen, brummen die Umsätze. Daraus resultieren hohe Out-of-Stocks, Distributionslücken und Platzierungsverluste. Auch die Optik der Platzierungen im LEH kann vielfach nicht aufrechterhalten werden. Wie soll es also weitergehen?

C-house Geschäftsführer Rigo Müller ist sich sicher: „Uns erwartet ein heißes zweites Halbjahr.“ Sobald die Beschränkungen gelockert werden, werden sich die Markenartikler daran machen, entstandene Defizite zu beheben und aufgeschobene Aktionen nachzuholen, so der C-house Gründer. Parallel dazu läuft das für das Jahresende ohnehin geplante Geschäft – die Ressourcen für POS-Aktivitäten werden folgerichtig knapp. Deshalb empfiehlt Rigo Müller: „Planen Sie schon jetzt und sichern Sie sich freie Kapazitäten!“

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